H & V Equity AG Kundenportal

Chancen erkennen.Entwicklung begleiten.

Wir betrachten ein Vorhaben nicht isoliert. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Geschäftsmodell, Menschen, Kapital und Umsetzung.

So entsteht eine Zusammenarbeit

  1. Schritt

    Verstehen

    Wir betrachten die Ausgangslage, das Geschäftsmodell und die Ziele eines Vorhabens. Chancen und offene Fragen werden von Beginn an sichtbar.

  2. Schritt

    Verbinden

    Wir bringen die passenden Perspektiven zusammen: Unternehmen, Investoren, Projektpartner und spezialisierte Kompetenz.

  3. Schritt

    Entwickeln

    Wir stimmen mögliche Beiträge, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte ab. Eine Zusammenarbeit entsteht auf einer klaren, individuellen Grundlage.

Der nächste Schritt beginnt mit Klarheit.

Praktische Orientierung für Ihr erstes Gespräch mit H & V. Keine Anlageempfehlungen, sondern eine strukturierte Vorbereitung.

Ihr Projekt auf einen Blick

Die wichtigsten Punkte für ein erstes, strukturiertes Gespräch.

Ein übersichtliches Projektprofil hilft, ein Vorhaben einzuordnen. Es muss nicht umfangreich sein. Wichtiger sind eine klare Ausgangslage, konkrete Ziele und erkennbare offene Fragen.

Die Ausgangslage beschreiben

Erklären Sie in wenigen Sätzen, was Ihr Vorhaben ausmacht. Bei einem Unternehmen sind Geschäftstätigkeit und Entwicklungsstand hilfreich; bei einem Projekt die Nutzungsidee, der Standort und die aktuelle Phase.

Das Ziel konkretisieren

Was soll der nächste Schritt ermöglichen? Beschreiben Sie, ob es um Entwicklung, einen Erwerb, eine Beteiligung, eine Kooperation oder die Suche nach geeigneten Kontakten geht.

Die Beteiligten benennen

Welche Personen und Organisationen sind bereits beteiligt? Geben Sie an, wer Entscheidungen trifft und wer das Vorhaben fachlich begleitet. Nennen Sie nur Angaben, die Sie teilen dürfen.

Den Bedarf einordnen

Skizzieren Sie den gewünschten Beitrag eines Partners. Falls es um Kapital geht, unterscheiden Sie zwischen dem Gesamtbedarf und dem nächsten konkreten Schritt. Kennzeichnen Sie Annahmen als solche.

Fragen offen benennen

Nicht jede Frage muss bereits beantwortet sein. Eine transparente Darstellung von Unsicherheiten und fehlenden Unterlagen ist hilfreicher als eine scheinbar vollständige Präsentation.

Immobilienvorhaben vorbereiten

Standort, Nutzung und Projektstand verständlich zusammenfassen.

Bei einem Immobilienvorhaben treffen viele Perspektiven aufeinander. Eine strukturierte Zusammenfassung erleichtert den Einstieg, ohne eine fachliche Prüfung zu ersetzen.

Objekt und Standort

Beschreiben Sie das Grundstück oder Gebäude, seine Lage und die gegenwärtige Nutzung. Trennen Sie belegte Angaben von ersten Schätzungen.

Eigentum und Unterlagen

Geben Sie an, in welcher Beziehung Sie zum Objekt stehen und welche Dokumente vorhanden sind. Teilen Sie personenbezogene und vertrauliche Informationen nicht über ein offenes Kontaktformular, sondern über das Kundenportal.

Nutzung und Planungsphase

Erläutern Sie, welche Nutzung angestrebt wird und in welcher Phase sich die Planung befindet. Benennen Sie erforderliche Abklärungen, ohne deren Ergebnis vorwegzunehmen.

Zusammenarbeit und nächste Schritte

Erklären Sie, ob Sie einen Käufer, Beteiligungspartner, Entwicklungspartner oder Investor suchen. Ein nachvollziehbarer nächster Schritt ist hilfreicher als ein pauschales Finanzierungsziel.

Sponsoring klar strukturieren

Ziele, Leistungen und Erwartungen für Partner verständlich machen.

Eine Sponsoringanfrage sollte nicht nur um Unterstützung bitten. Sie sollte zeigen, worum es geht, welche Zielgruppen angesprochen werden und welche Zusammenarbeit möglich ist.

Projekt und Publikum

Beschreiben Sie das Vorhaben und die Menschen, die es erreichen soll. Kennzeichnen Sie Reichweitenschätzungen und nennen Sie nur belegbare bisherige Werte.

Ziele beider Seiten

Was möchte das Projekt erreichen und welchen Nutzen könnte ein Sponsor daraus ziehen? Vermeiden Sie pauschale Wirkungsversprechen.

Leistungen und Rechte

Skizzieren Sie mögliche Leistungen: Präsenz, Inhalte, Veranstaltungen oder gemeinsame Kommunikation. Bestehende Bindungen und benötigte Freigaben sollten erkennbar sein.

Zeitplan und Abstimmung

Nennen Sie den zeitlichen Rahmen und die nächsten Abstimmungsschritte. Eine klare Zuständigkeit erleichtert den weiteren Austausch.

Was habenSie vor?

Eine Beteiligung, ein Projekt oder eine Partnerschaft: Erzählen Sie uns, was Sie bewegt. Wir melden uns persönlich.